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Da OT ein EDV-gestütztes Datenbanksystem ist, wäre es schön, eines fernen Tages die Varianten für alle möglichen und unmöglichen Syntagmen mit einfüttern zu können, und zwar nicht in dem Sinne, dass diese auch mit angezeigt, sondern so, dass variiert formulierte Ausdrücke ebenfalls zu dem als Neutralausdruck formulierten Haupteintrag - oder zu der mehr oder weniger zufällig vom ersten, dem es einfiel, gewählten Formulierung - hinleitet. Dazu gibt es ganze Serien, z.B. alle Ausdrücke mit Wochentagen (nächsten Sonntag), Monatsnamen (Mitte Juli), alles mit nicht weglassbaren Possessiv'pronomen' (meine / deine /seine / ihre ... rechte Hand), Varianten verbaler Ausdrücke, die sich nicht auf eine Grundform zurückführen lassen (mir / dir / ihm / ihr ... wird schwindlig), Redensarten mit Verben in mehreren Tempora und/oder mit Personalpronomen (was/soweit es mich/dich/ihn/sie... angeht/anging) und immer so weiter.

Mir schwebt für letzteres Bsp. z.B. vor, hinter das 'was' ein 'soweit es' zu legen, hinter das 'mich' die Liste aller Akkusativpronomen + jemanden, hinter 'angeht' auch 'anging', so dass, wenn ich nach 'soweit es sie anging' suche, ich automatisch zu 'was mich angeht' redirectet werde. Die Klammerlösungen in OT und Teilworttreffer funktionieren nicht schlecht, aber immer noch bleibt so mancherlei auf der Strecke. Schon komisch, dass die Online-Wörterbücher so eine Funktion nicht eingebaut haben, finde ich.

Da es im Einzelfall umständlich sein kann, die ganze Liste bei der Eingabe jeweils komplett zu generieren, müssten für die häufigsten Serien vorbereitete Listen zur Verfügung stehen, vergleichbar mit den Auto-Ausfülllisten von Excel.

Wie gesagt, nur mal so vor mich hingeträumt...
Also geht's dann doch um die Bequemlichkeit der Eingabe für die Benutzer. 'gönnen' würde aber mit dem aktuellen Suchalgorithmus bei OT auch ein nicht-eingeklammertes 'sich etwas gönnen' finden, oder?

Was die Korrektheit der Eingabe angeht, ist auch diese klimmzughafte Paraphrasierung sogenannter Possessivpronomen durch 'jemandes' ein ziemliches Problem: Wer außer Wörterbuchautoren würde sich so ausdrücken: 'jemandes Bimbo' für so eine Galerie wie '(Pete ist) mein / dein / sein / ihr / unser ... Bimbo.' Schon gut, dass 'jemandes' da in aller Regel eingeklammert ist, aber weglassbar wäre es dort - wie in den meisten anderen Fällen auch - gerade nicht: 'Er war ein Bimbo' = andere Bedeutung. Übrigens findet 'mein Bimbo' den vorhandenen Eintrag '(jemandes) Bimbo' nicht, auch nicht als Teilwort-Treffer. - Blödes Beispiel, aber gerade in Kombination mit sonem Slang-Ausdruck wird schlagend deutlich, wie geziert dieses 'jemandes' im Grunde ist.
Jetzt verstehe ich einigermaßen die von Dir vorgenommen Markierungen. Das könnte möglicherweise an dem vorbeigehen, als was Umgangssprache normalerweise rangiert. Den Wikipedia-Artikel zu diesem Punkt finde ich wie fast alles, was bei Wikipedia mit Sprache zu tun hat, wenig hilfreich. Eine sprachwissenschaftlich haltbare Definition ist für mich derzeit nicht greifbar. Sobald ich mehr darüber weiß, komme ich darauf zurück.

Fürs Erste halte ich mich da eher an duden.de, die kommen zwar aus einer ganz anderen Richtung als ich, aber deren stilistische Einordnungen stimmen einigermaßen mit meinen überein. Da heißt es zu dem von mir angeführten Beispiel: "seine Hände in Unschuld waschen (gehoben; beteuern, dass man an einer Sache nicht beteiligt war und darum nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, dass man mit bestimmten Vorgängen nichts zu tun hat; nach Matthäus 27, 24 und Psalm 26 (...)".

Halten wir fest: Für Dich begründet die Tatsache, dass diese Wendung nicht so gut zum Beispiel in einer historischen Hausarbeit zur Beschreibung des Verhaltens eines NS-Mitläufers verwendet werden könnte, sondern lediglich zu einer Kommentierung dieses Verhaltens, ihren Status als umgangssprachlich, für mich rückt sie dadurch, dass sie etwa in der 'Zeit' und damit in gehobener journalistischer Sprache massenhaft verwendet wird, eher in den Bereich der Literatur.

Man kann natürlich über solche Dinge nicht im Einzelfall stundenlang nachdenken oder dazu ein Forschungsprojekt starten, sondern muss sie schnell und quasi aus dem Bauch heraus entscheiden. Aber man braucht dazu eine klare Leitlinie. Wer weiß, wie andere das sehen würden. Ich vermute, so einfach liegen die Dinge hier nicht, da gäb es schon was zu diskutieren.
Wenn ich mir nachbearbeitete Einträge ansehe, fallen mir viele Etikettierungen als 'umgangssprachlich' auf, die ich nicht nachvollziehen kann. Ich frage mich, was 'umgangssprachlich' hier bedeuten soll.

Für mich bedeutet es vorrangig: alltagssprachlich, gesprochene Sprache, dialektal oder regiolektal eingefärbt, 'niedere' Sprachschicht, Sprachgebrauch der Unterschicht, Übergang zu salopp, informell, zwanglos.

Es bedeutet also für mich nicht: Sprache von Sonntagsreden, geschriebenes Deutsch, überregionaler Standard, Sprache der kulturell dominanten Gruppen, förmliche, gepflegte, gesuchte, anspruchsvolle Sprache.

Insbesondere bildhafte Phraseologismen werden praktisch automatisch als umgangssprachlich bezeichnet. Die werden aber vor allen Dingen gerne in literarischer Gebrauchssprache benutzt, z.B. im Journalismus, im Politikjargon, massenhaft natürlich auch im Internet, da handelt es sich ja in der Regel um Schriftsprache. Ich hab große Zweifel, inwieweit sich diese Unmengen an Schriftsprache, in denen solche konventionellen Sprachbilder tradiert werden, sich mit Fug und Recht als Umgangssprache bezeichnen lassen, zumal jüngere 'Sprachteilnehmer' viele dieser Wendungen nicht mehr kennen bzw. sie in verstümmelter, sinnentstellender oder sonstwie vermurkster Weise benutzen.

Mal ein Beispiel für viele: In der Gruppe '(sich) unschuldig geben' wurde die Wendung 'seine Hände in Unschuld waschen' als umgangssprachlich gekennzeichnet, welche auf Schilderungen eines Ritus in der Bibel zurückgeht und die vermutlich ziemlich alt ist. Für mich wäre da 'auf ahnungslos machen' sehr viel eher ein Kandidat für Umgangssprache gewesen, dieser Ausdruck ist jedenfalls viel jünger und dürfte sich z.B. in journalistischen Texten wesentlich seltener finden.

Da meine Bedeutung von 'Umgangssprache' nicht mit der in OT übereinstimmt, nehme ich weitestgehend keine solche Bezeichnung vor.
Als ich hier anfing, sah ich, dass Artikel vor Nomen am Beginn eines Eintrags regelmäßig eingeklammert wurden, und auch sogenannte Reflexivpronomen und andere 'Strukturwörter'. Ich dachte, das hat was mit der alfabetischen Sortierung zu tun und hab das einfach übernommen.

Inzwischen ist mir klar geworden, dass für viele Verben eine reflexive Verwendungsmöglichkeit sozusagen eingebaut ist, ohne den Bedeutungsumfang zu erweitern. Allerdings: Nicht alle Verben, von denen man es vermuten könnte, erlauben diese reflexive Umwandlung: sich aufregen geht, sich erregen ja, aber sich aufwühlen nicht, und sich verärgern auch nicht. Wahrscheinlich gibt es da semantische Regeln, die nicht auf der Hand liegen. Jedenfalls ist nicht vorhersehbar, welche Verben eine reflexive Verwendung erlauben und welche nicht. Daher ist es in meinen Augen sinnvoll, diese reflexiven Formen separat mit aufzunehmen.

Nebenbei: Anders scheint es mir mit der reziproken Verwendung als Unterbedeutung von Reflexivität zu sein: Viele reflexiv verwendbare Verben funktionieren auch im Sinne von 'einander' oder 'gegenseitig' oder 'jeder den anderen': sie halfen sich, sie haben sich gegenseitig geneckt, sie haben sich gegenseitig den Rücken gewaschen' usw. Da würde es m.E. in der Regel keinen Sinn machen, zusätzliche Einträge mit reziproker Bedeutung anzulegen à la 'sich (gegenseitig) waschen, einander waschen, sich wechselseitig waschen', denn die Potenz für Gegenseitigkeit liegt entweder in der Verbbedeutung, dann ist sie trivial ableitbar ('sich anschreien'), oder sie wäre zu ungewöhnlich (?'sie haben sich gegenseitig aufgebrezelt') bzw. ganz unmöglich (*'sie merkten sich (gegenseitig) den Rückweg'), dann käme sowieso niemand auf die Idee, sowas zu konstruieren.

Jetzt aber die Frage: Warum wird 'sich' hier überhaupt eingeklammert? 'sich ärgern' ist doch von vornherein etwas wesentlich anderes als '(jemanden) ärgern', und die beiden tauchen auch in verschiedenen Gruppen auf. Würde irgendwer, der etwa nach 'wütend sein' sucht, das mit 'ärgern' versuchen? Oder ist das gedacht als Eingabe-Bequemlichkeit so wie die automatische Präfigierung mit 'http://www.', wenn ich ins Browser-Adressfeld 'sueddeutsche.de' tippe?
Von Zeit zu Zeit bin ich nicht automatisch eingeloggt. Wenn mir dann beim Herumspazieren in OT was auffällt, das ich ändern möchte, schlägt OT vor: "anmelden und diesen Eintrag verbessern...". Das tue ich dann und kriege quittiert: "Sie sind jetzt eingeloggt". Danach scheint's aber keine Funktion zu geben, um zu dem Punkt zurückzuspringen, den ich ändern wollte, den muss ich dann erst wieder suchen. Das kann für unerfahrene Mitmacher möglicherweise schwierig sein. Kurz: Eine Funktion "zurück zur letzten Anzeige vor dem Einloggen" könnte sinnvoll sein.

Wenn ich mich übrigens nach dem Einloggen über die Rückwärts-Funktion des Browsers zurückbewege, verwandle ich mich wieder in einen nicht-eingloggten User, und dieser Status bleibt auch erhalten, wenn ich über einen OT-Link in einem Nebenarm weitermachen und so diesen Status 'nicht eingeloggt' loswerden will...
Okay, ist vielleicht nicht in allen Ecken des deutschen Sprachraums gängig, im Duden - http://www.duden.de/rechtschreibung/versorgen - steht dazu unter Punkt 3. a: "(schweizerisch, westösterreichisch, sonst veraltend) verwahren, verstauen, unterbringen". Ich weiß auch nicht, warum mir das eingefallen war, aber ich hatte das hier und da gehört. Ich hab mal gegoogelt "die Einkäufe versorgen", da hab ich auf die Schnelle nichts wirklich gut Zitierfähiges gefunden, ich versuch's noch mal bei DWDS, die haben die ganze 'ZEIT' durchgekämmt, ansonsten nehm ich eins der weniger geeigneten Fundstücke.
Ist sowas ähnliches gemeint wie 'Du musst immer einen Tick besser sein, ansonsten kannst du gleich einpacken.' ? Wenn ja, gäbe es noch z.B. 'solange du ein Ass im Ärmel behältst ...', 'lass dir nicht die Butter vom Brot nehmen', 'verschenk deinen Vorsprung nicht', 'bleib deinem Gegner immer einen Schritt voraus' und noch so einiges.
Ich finde, dass in dem Satz was fehlt und frage mich: Die Wirksamkeit / Effektivität / Leistung ... von was wird verbessert?

Ich vermute, der Satz soll ein Beispiel sein, dieses Beispiel wurde aber so konstruiert, dass zumindest ich mir nicht vorstellen kann, worum es dabei möglicherweise gehen könnte.

Vielleicht ist ja auch noch was ganz anderes gemeint, z.B. Nutzen oder Gewinn oder Ertrag, indem bei den Projekten nicht mehr so viel 'Geld verbrannt' wurde? Das ginge in Richtung 'Effizienz'. Also ein möglicher Kontext wie: "Er hat verschiedene Projekte laufen, da muss er aber bislang eher Geld investieren und ist noch weit von der Gewinnzone entfernt. Immerhin konnte in einem seiner Projekte im letzten Quartal die Effektivität deutlich verbessert werden."

Aber so, sozusagen kontextfrei, finde ich so eine Formulierung immer noch recht seltsam. Immer bleibt da bei mir die Frage: Effektivität der Gewinnsituation? Oder Effektivität der hergestellten Produkte? Oder die Verbesserung eines anderen Ergebnisses, z.B. der Rücklaufquote einer Befragung? Oder oder oder.

Einfach mal googeln: "die effektivität der" bzw. "die effizienz der", da kommen reichlich Beispiele.

Ich wollte 'grad mal' Epoche dem Zeitabschnitt zuordnen. Ohje, Zeitabschnitt ist doppelt da, und die meisten Synonympartner sind auch doppelt. Beide Gruppen haben haufenweise 'Unterbegriffe'. Also das wird mir zu lästig, das zusammenzufassen. Ich hab die beiden miteinander assoziiert, aber das ist natürlich nur ein Notbehelf. Das kann mit Assoziationen ebensogut passieren. Irgendwann wird man vermutlich Werkzeuge brauchen, um ganze Gruppen mit ihrem gesamten Anhang zu migrieren, zu duplizieren und derlei mehr.

Übrigens ist in dieser langen Latte von Unterbegriffen bei 'Dauer, 'Frist' 'Weile' & Co. für mich keine Sortierung erkennbar. Schwierig, da was zu finden...
Stimmt schon, aber mir persönlich klingt 'Gegenwort' so leicht sprachpuristisch, als müsste man unbedingt Fremdwörter vermeiden. Ich finde die linguistischen Ausdrücke viel 'steriler' und insofern unverfänglicher, da kann man nicht so leicht irreleitende Assoziationen mit verbinden.
In der Gruppe 'dick' steht 'fett' als [derb]. Was, wenn eine Person nicht lediglich dick, sondern extrem fettleibig ist? Dann wäre 'fett' ja nicht 'derb', sondern das einzig passende Wort.
Ich weiß nicht, wie das gemeint sein soll mit dem automatischen Verlinken, vieles im AdA eignet sich nicht für ein Synonymwörterbuch, da werden ja auch Merkmale wie die Aussprache oder wechselnde Genera von Nomen oder Artikelgebrauch usw. abgefragt.

Für die Frage, wohin mit überhaupt mit Links und zu den Unterschieden zwischen 'Detail-Seite' und Ergebnis-Seite: Das ist eine ganz grundsätzliche Frage, über die ich bis jetzt noch überhaupt nicht nachgedacht hatte, ich bin ja fast nur mit dem Füttern beschäftigt, es fehlt noch so viel 'Fleisch'... Für meine Zwecke funktioniert im Moment alles sehr gut. Wenn ich mir aber einen m.o.w. unbewanderten Synonymsucher vorzustellen versuche und auch, wie *der*mit der Seite klarkommt, noch dazu wenn er was eingeben will, da stellen sich schon einige Fragen. Heute komm ich nicht mehr dazu.

Noch eine schnelle Bemerkung zu 'Baum': Relativ naheliegend wäre sowas wie 'Urwaldriese' als sagen wir ein Wort, nach dem ich auf der Suche bin, aber mir fällt grade nur 'Baum' ein. Dieser Urwaldriese ist in einer schon recht langen Liste verschiedener Baumarten und Baumgattungen irgendwo dazwischengepackt und nur sehr schlecht auffindbar, man müsste schon die Liste durchgehen. Das ist nicht optimal. Ähnliche Probleme gibt es immer dann, wenn konkrete Manifestationen eines Begriffs und ober- bzw. unterbegrifflich assoziierte Lexeme in einer Liste zusamengefasst werden. Das ist nicht selten der Fall, wir haben da z.B. Schauspieler, Automarken oder -modelle, Inseln u.v.a.m.
Okay. Wir hatten sowas übrigens mal hier: http://www.openthesaurus.de/jforum/posts/list/112.page#p251 - da ging's um die volksmundliche Gleichsetzung von 'world wide web' und 'Internet', wurde dann per Markierung als [ugs.] gelöst.

Und wie soll es nun sein mit 'Himmelskörper' und 'Stern' und 'Planet' usw.? 'Himmelskörper' nur als Oberbegriff von all dem? Das würde irgendwie meinem Sprachgefühl bzw. meiner 'Synonymitäts-Evidenz' nicht gerecht. Für mich, der ich kein Astronom bin, sind Planeten letztlich auch Sterne (ugs.) und auch Himmelkörper (ugs.)
Bin grade wieder an ein paar Grenzen gestoßen. In der Fachsprache lässt sich alles schön systematisch einsortieren, die Normalsprache (= 'die Sprache') verfährt anders.

Nehmen wir die Kugel. Der Mathematiker unterscheidet die Oberfläche und den Körper der Kugel, kann jedes getrennt betrachten, hat für beides weitere Bezeichnungen, und vereint beides in dem Begriff 'Vollkugel'. Die Alltagssprache macht solche Differenzierungen nicht, für die ist alles 'Kugel'. Also müssen alltagssprachliche Verwendungen von 'Kugel' als 'umgangssprachlich' gekennzeichnet werden, da sie - vergleichsweise - undifferenziert sind?

Anderes Beispiel: Stern. Für den Astronomen sind Sterne u.a. selbst leuchtende Himmelskörper. Dann wäre also die Venus kein Stern, da sie nicht selbst leuchtet. Sie wäre immerhin 'in beiden Sprachen' ein Himmelskörper. Himmelskörper wäre aber nicht gleichbedeutend mit 'Stern' und auch nicht mit 'Stern oder Planet oder Mond', denn da gibt es noch so alles mögliche andere, Asteroiden, Kometen, interstellare Materie...

An solchen Punkten ist dann wohl die Einordnung in eine Ober-/Unterbegriffhierarchie für ein Synonymwörterbuch nicht mehr produktiv, oder?
 
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