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Das war nicht die Frage, sondern: Was ist der Sinn dieser Information? Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich um die Aussprache handeln soll?
Ah, hab's gefunden, danke!
Es geht um http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/22358, Eintrag von Jargon. Hat irgendwer eine Erklärung dafür, inwiefern 'Nebenwirkung' sowas sein kann wie eine Nebensache oder Randerscheinung? Und obendrein als 'gehoben'? Was soll das sein, 'Nebenwirkung (geh.)'? Für mich gehört es da nicht hin.

Naja, da kann man hier immer lange warten. Ich hab's verschoben, in der Hoffnung, dass es halbwegs im Sinne des Erfinders untergebracht ist.
Die hier im ersten Posting erwähnte Möglichkeit, Einträge mit 'wie ein' als Abfrage auszufiltern. Finde ich sehr schick. Ich kann jetzt im Adressfeld die Suchwörter verändern, z.B. mit "http://www.openthesaurus.de/synset/substring?q=wie+eine" nach substrings bzw. Teilwort-Treffer mit "wie eine" suchen lassen. Gibt's eine Möglichkeit, das über ein Menü zu bewerkstelligen? Die normale OT-Suchanfrage kappt die Liste, wenn das Treffer-Fenster voll ist und meldet 'keine weiteren Einträge mit 'wie eine'', obwohl es noch etliche weitere gibt.
Bin auf folgende Gruppe gestoßen: (es) auf die Spitze treiben · des Guten zu viel tun · exorbitieren · mehr tun als gut wäre · mehr tun, als richtig ist · übereifern · übersteigern · (es) übertreiben · überziehen usw. (http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/7594) . 'exorbitieren' steht da zurzeit auf Platz 3. Mal abgesehen von dem Problem, ob es so ein Wort überhaupt gibt (der Duden kennt es nicht, und der Duden kennt wirklich viel): Nach den derzeit geltenden Sortierregeln gibt es keine Möglichkeit, ein sehr selten bis nie benutztes Fremdwort, das nicht fachsprachlich ist, weiter nach hinten zu verfrachten. Der Fall dürfte relativ häufig vorkommen. Das ist 'unfair' und ziemlich unbefriedigend insbesondere gegenüber den hier als 'umgangssprachlich' bezeichneten Wörtern und Wendungen, die praktisch allesamt sehr häufig vorkommen.
Ich hatte das mal ich weiß nicht wo als Zusatz gesehen und im ersten Moment gedacht, was soll das? Im zweiten Schritt hab ich gedacht, das kann ein Hinweis auf die englische Aussprache sein, und ich mach das zwar nicht konsequent aber häufiger bei englisch auszusprechenden Einträgen. Trotzdem sieht das beim ersten Hingucken immer doof aus, jeder weiß doch, dass Boyfriend aus dem Englischen kommt... Eben, und darum wird es ja auch nicht 'boi friehnt' ausgesprochen, sollte jedenfalls nicht. Ich frage mich, ob der Zusatz vielleicht eine andere Funktion hat? Die englischen Wörter und Redewendungen werden ja bei uns immer mehr. Ich frag mich auch, ob man nicht besser 'engl. Aussprache' schreiben sollte.
Letzteres habe ich mal gemacht, siehe http://www.openthesaurus.de/jforum/posts/list/190.page.

Was passiert, wenn man bei einer Reihe von Wörtern aus einer Synonymgruppe immer wieder dasselbe Gegenteil einträgt, kann man hier besichtigen: http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/2068. Was die Gegenteile hier angeht, ist grundsätzlich zu sehen, dass diese Gruppe praktisch durchweg sowohl figurativ (z.B. sozial abgehängt = prekarisiert werden) als auch litteral (z.B. bei einem Marathonlauf) verstanden werden kann. Außerdem: Wenn wir mal den Bildbereich 'Fahrradrennen' mit 'Ausreißern' die das Feld abhängen, dem 'Feld' und den abgeschlagenen Nachzüglern nehmen: Ob jemand 'mithalten' kann, hängt von seinem bislang erworbenen Status ab. Ein Favorit, der nie aus dem Feld ausbricht, ist ebenso abgehängt wie der Wasserträger, der hinter das Feld zurückfällt, obwohl beide an sehr unterschiedlichen Positionen fahren. Das heißt, ob jemand 'abgehängt' wird, ist relativ.

Ich finde die zugeordneten Gegenteile nicht optimal:

  • abgehängt werden > < nicht den Anschluss verpassen, mithalten (können)

  • an Boden verlieren > < die Stellung halten, sich behaupten, nicht aufgeben

  • den Anschluss verpassen (bzw. verpasst haben) > < technologisch: gefragt / aktuell sein, etwas entgegenzusetzen haben, (nach wie vor) ein potenter Mitbewerber sein, die Entwicklung nicht verschlafen haben o.ä.

  • hinterherhinken > < nicht zurückbleiben, mithalten; spiegelbildlich: die Avantgarde / Vorreiter darstellen, führend / ...führer (auf dem ...gebiet) sein

  • ins Hintertreffen geraten > < die Vorteile nicht aus der Hand geben, das Heft in der Hand behalten, die Regie bestimmen - hier passt auch 'Oberwasser behalten' ganz gut

  • zurückbleiben > < noch im Boot sein, (noch) gut im Rennen liegen, noch dabei sein


  • Naja, das sind nur Andeutungen, zum Einarbeiten in OT eignet sich nur einzelnes davon.

    Worauf ich jedenfalls hingewiesen haben wollte: Bei Gegenteilen überhaupt, insbesondere bei großzügigem Verteilen derselben, wie auch bei Ober- und Unterbegriffen, kann es nicht schaden, sich auch einmal die Auswirkungen anzusehen, sprich die zugehörigen OT-Gruppen der Wörter, die man als man als Gegenteile / Ober- und Unterbegriffe herbeizitiert hat. Gilt auch für mich, da bin ich wohl auch nicht sehr sorgsam.
    Letzteres habe ich mal gemacht, siehe http://www.openthesaurus.de/jforum/posts/list/190.page.

    Was passiert, wenn man bei einer Reihe von Wörtern aus einer Synonymgruppe immer wieder dasselbe Gegenteil einträgt, kann man hier besichtigen: http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/2068. Was die Gegenteile hier angeht, ist grundsätzlich zu sehen, dass diese Gruppe praktisch durchweg sowohl figurativ (z.B. sozial abgehängt = prekarisiert werden) als auch litteral (z.B. bei einem Marathonlauf) verstanden werden kann. Außerdem: Wenn wir mal den Bildbereich 'Fahrradrennen' mit 'Ausreißern' die das Feld abhängen, dem 'Feld' und den abgeschlagenen Nachzüglern nehmen: Ob jemand 'mithalten' kann, hängt von seinem bislang erworbenen Status ab. Ein Favorit, der nie aus dem Feld ausbricht, ist ebenso abgehängt wie der Wasserträger, der hinter das Feld zurückfällt, obwohl beide an sehr unterschiedlichen Positionen fahren. Das heißt, ob jemand 'abgehängt' wird, ist relativ.

    Ich finde die zugeordneten Gegenteile nicht optimal:

  • abgehängt werden > < nicht den Anschluss verpassen, mithalten (können)

  • an Boden verlieren > < die Stellung halten, sich behaupten, nicht aufgeben

  • den Anschluss verpassen (bzw. verpasst haben) > < technologisch: gefragt / aktuell sein, etwas entgegenzusetzen haben, (nach wie vor) ein potenter Mitbewerber sein, die Entwicklung nicht verschlafen haben o.ä.

  • hinterherhinken > < nicht zurückbleiben, mithalten; spiegelbildlich: die Avantgarde / Vorreiter darstellen, führend / ...führer (auf dem ...gebiet) sein

  • ins Hintertreffen geraten > < die Vorteile nicht aus der Hand geben, das Heft in der Hand behalten, die Regie bestimmen - hier passt auch 'Oberwasser behalten' ganz gut

  • zurückbleiben > < noch im Boot sein, (noch) gut im Rennen liegen, noch dabei sein


  • Naja, das sind nur Andeutungen, zum Einarbeiten in OT eignet sich nur einzelnes davon.

    Worauf ich jedenfalls hingewiesen haben wollte: Bei Gegenteilen überhaupt, insbesondere bei großzügigem Verteilen derselben, wie auch bei Ober- und Unterbegriffen, kann es nicht schaden, sich auch einmal die Auswirkungen anzusehen, sprich die zugehörigen OT-Gruppen der Wörter, die man als man als Gegenteile / Ober- und Unterbegriffe herbeizitiert hat. Gilt auch für mich, da bin ich wohl auch nicht sehr sorgsam.
    Ich weiß, es interessiert hier wenn überhaupt nur sehr wenige, aber ich bin auf ein paar ganz interessante Kommentare zum Wort 'Tropf' gestoßen: http://www.gfds.de/publikationen/der-sprachdienst/die-letzte-seite/armer-tropf/

    Da geht es einerseits um den Status von 'armer Tropf', welches unser Admin vermutlich als 'umgangssprachlich' etikettieren würde, obwohl es nur noch wenig benutzt wird - was mich ja immer sehr wundert, denn wie kann etwas 'umgangssprachlich' sein, obwohl es kaum mehr verwendet wird? In dem Zusammenhang auch eine Randbemerkung zu 'Opfer', die sich auf ein kleines hier ausgetragenes Scharmützel bezieht ( http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/10245?offset=10&max=10&sort=creationDate&order=desc#history ). Schließlich die Feststellung der 'kontaminierten' Redewendung 'überflüssig wie ein Tropf', was sich mit meinen Beobachtungen deckt, von denen in meinem letzten Posting die Rede war ( http://www.openthesaurus.de/jforum/posts/list/192.page ).
    Die Redewendung taucht auf unter 'nicht beachten' als Parallelform zu 'in den Wind schlagen'. Ich kenne das nur als Aufforderung 'schieß in'n Wind!' im Sinne von 'mach, dass du wegkommst' (mit vollem Artikel 'schieß in den Wind' mir nicht geläufig).

    Das könnte eine Kontamination sein in dem Sinne: Jemand möchte sagen 'du solltest seine Empfehlungen nicht in den Wind schlagen', dann fällt ihm aber das eigentlich richtige 'schlagen' nicht ein und in seiner Not greift er zu 'nicht in den Wind schießen', denn *irgendwie* gibt es ja sowas. Auch das bei redensarten-index genannte 'jemanden in den Wind schießen' könnte sowas sein, sone Vermengung von 'jemanden auf den Mond schießen' und 'schieß in'n Wind' und 'jemanden in die Wüste schicken'.

    In OT gibt es nur sehr punktuell Diskussionen über solche Fragen, d.h. Entscheidungen über unklare Bedeutungszuschreibungen werden mehr oder weniger willkürlich getroffen. Geht leider nicht anders.

    google kennt schon recht viele "Ratschläge in den Wind schießen", da kann man dann sowieso nix machen. Selbst wenn das durch Vermischung entstanden sein sollte, was gut möglich ist (vor dreißig Jahren hätte noch jemand gesagt 'das heißt aber in den Wind *schlagen*'), wird es jetzt viel in dem anderen Sinn benutzt, Ende der Durchsage.

    Mich nervt sowas trotzdem, genauso wie dieses ewig falsche '*das* Klientel', das aber außerordentlich gängig geworden ist.
    Ja, weiß ich, aber wer würde das so eingeben? Angenommen, ich möchte aus welchem Grund auch immer das 'einiger' in 'da kommt noch einiger Ärger auf uns zu' anders ausdrücken, wonach werd' ich dann suchen? Sicher nicht nach 'einig - vereint - geeint' oder 'einig - eines Sinnes - einer Meinung' oder 'einig (mit) - einverstanden - stimme überein' usw. Das Problem ist, dass unter all den vorkommenden Formen im anvisierten Sinn eben 'einig' nicht auftaucht, sondern nur die drei 'einiger, einige, einiges', da werd' ich dann auch nicht nach 'einig' suchen, denke ich.

    Ich bin auf ein grundsätzliches Problem gestoßen, das für deutsche Wörterbücher besteht. Ich wollte eine Gruppe anlegen, die die Synonymwertigkeit der folgenden unterstrichenen Ausdrücke wiedergibt:

  • da gab es ziemlichen Ärger

  • mit einiger Verwunderung erfuhr Herr Müller, dass ...

  • es entstand nicht unbeträchtlicher Sachschaden


  • Zu der Serie gehören wahrscheinlich noch mehr, alle in der Bedeutung 'recht groß', aber für den Anfang reicht das. Okay, bei 'ziemlich' und 'nicht unbeträchtlich' trag ich halt die übliche Wörterbuch-Nennform ohne irgendeine Deklinationsendung ein. Was aber mach ich mit 'einig'?

    Es geht hier um die Verwendung als sone Art Determinant/Begleiter bei nicht zählbar verwendeten Nomen im Singular (Ärger, Verwunderung, Sachschaden). Im Plural ist die Geschichte einfacher: einige Ärgerlichkeiten, nicht unbeträchtliche Schäden, ziemliche Probleme. Im Singular gibt es drei Formen: einiger Lärm, (es gab) einige Hektik, einiges Geschirr (ging zu Bruch), alle drei diesmal nicht pluralfähig. Aber da einiger oder einige oder einiges hinzuschreiben, ist doch irgendwie nicht korrekt, oder? Vielleicht so: einiger (einige / einiges)? Dann würde aber einiges nicht gefunden.
    Das ist jetzt ein Fortschritt, allerdings für meine Begriffe mit Schönheitsfehlern. 'Fachsprachlich' so weit nach vorne und 'umgangssprachlich' noch hinter 'gehoben' zu rücken, erscheint mir unangemessen. Begleitendes Kriterium für die Aufnahmewürdigkeit in OT ist die Zahl der google-Treffer, und ich meine für die Reihenfolge der Sortierung sollte Ähnliches gelten. Ohne das im Einzelfall überprüft zu haben, spricht aus meiner Sicht einiges für die Vermutung, dass die Häufigkeit eher mit der Reihenfolge keine Kennzeichnung - umgangssprachlich - derb - vulgär - gehoben - fachsprachlich abzubilden wäre. Leider ist auch das Raster durch die Vorgabe von grade mal 5 Sprachschichtzuordnungen ziemlich grob, so dass vieles in Kommentarklammern verfrachtet wird, was ebenfalls eine Kennzeichnung darstellt, die bei der Sortierung unberücksichtigt bleibt. Auch zu der für mich teilweise recht eigenwilligen Etikettierung als 'umgangssprachlich' hatte ich mich mal geäußert. Also ich halte das für einen ersten guten Schritt, aber noch ein ziemliches Stück entfernt von 'kann so bleiben'.
    Ich bin auf eine dieser Serien von Gegenteilen gestoßen (http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/28089), an der ich mal demonstrieren kann, was ich gemeint hatte. Ich habe dazu die Gruppe nochmal parallel als Testgruppe angelegt (http://www.openthesaurus.de/synonyme/edit/30892).

    Bei der Gruppe gibt es verschiedene Komplikationen (hat man fast immer), so z.B. der 'fließende Übergang' von einem weit überwiegend sexuell motivierten zu einem bindungsorientierten oder Versorgungs-Interesse. Das könnte man (und kann man später) noch weiter differenzieren, für den Moment ist es so wie es ist. So wie die Gruppe aussieht, geht es vordergründig (und meiner Idee nach) um Sex, wobei das Weiteres sich ja ergeben kann.

    Ein nächstes Problem ist die Definition von 'Gegenteil' an und für sich. Ist das Gegenteil von 'starkem Interesse' Ablehnung oder Gleichgültigkeit? Kommt wohl beides in Frage.

    Angesprochen ist in der Gruppe der Bereich der 'Balz' bzw. das Geplänkel in der Phase der Beziehungsanbahnung, in der man vielleicht auch mal Sex ausprobiert, sich aber ansonsten noch nicht festlegen will. Beide Seiten sind in solcher Situation damit beschäftigt, herauszufinden, bis zu welchem Grad ein Interesse der Gegenseite vorhanden ist. Vorhandene Zeichen werden dann so interpretiert, dass sie als 'grundsätzliches Interesse' benannt werden.

    Indessen kann etwa der Fall eintreten, dass mit jemandem, mit dem man eine sehr entspannte, unterhaltsame und persönliche bereichernde Zeit verbringt, für das Bett kein Interesse vorhanden ist und sich auch nicht entwickelt, oder durch Ungeschicklichkeiten in sexuellen Dingen in seiner Entfaltung verhindert wird. Diese und viele weitere denkbare Komplikationen treten jedoch erst später zutage.

    Die Gegenteile von GuenterGeisterbahn sind alle bei '(sich) interessieren für' angeheftet, da würde ich als erstes differenzieren. Z.B. passt 'abturnen' als Wort sehr gut, aber nicht in der Bedeutungsrichtung der zugehörigen Gruppe. Das Gegenteil hab ich in der Testgruppe verschoben und eine neue Gegenteil-Gruppe kreiert, die soweit ich sehe besser passt.

    Beim Gegenteil '(sich) langweilen' ist für meine Begriffe ebenfalls die damit verbunden Gruppe nicht ideal. Die habe ich geteilt in ein (von der Idee her) 'auf die Balz einsteigen' bzw. 'die Balz eröffnen', also flirten oder zu flirten versuchen, was auf jeden Fall bedeutet, dass der Betreffende nicht gelangweilt in der Gegend herumschaut bzw. sich nicht in der Gegenwart des anderen langweilt. Der andere Aspekt wäre ein eher weitläufiges Interesse an der anderen Person als Person, mit der eine Bereitschaft zur Kommunikation da ist und Unklarheit, ob vielleicht mehr ...

    Das ist jetzt hier nur eine holzhackermäßig auf die Schnelle zusammengekloppte Demonstration, was ich in meinem Beitrag zu den Gegenteilen von GuenterGeisterbahn gemeint hatte, die jedoch alle sehr anregend sind und zu differenzierendem Hinschauen ermuntern.
    OT ist in Schriftsprache. Manchmal werden Bedeutungen über die Betonung transportiert. Neulich stieß fiel mir das hier ein, bzw. ich konsturier da mal ein Beispiel: 'Hey, Baby, heute Abend hätt ich Zeit, wie wär's, ich koch uns was und anschließend ...' (vielsagende Kunstpause mit erwartungsvoll hechelndem Blick) - 'Vergiss es, du geiler alter Bock, ich bin nicht *so* eine.' (Okay, nicht der Stil der Zeit, aber den können ja andere hier eintragen). Also dieses 'nicht *so* eine', hatte ich mit diesen Betonungs-Sternchen eingetragen, so wie in http://www.openthesaurus.de/jforum/posts/list/158.page#p364 vorgeschlagen.

    Das wird aber nur dann gefunden, wenn es mit Sternchen ins Suchwort-Fenster eingetragen wird, und das ist ungünstig. Also lass ich das dann doch lieber und schreibe was dazu ins Kommentarfeld, so nach dem Motto Betonung auf 'so'.
     
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